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Rassisten von SPD, CDU und REP – wieder Menschen an Laternen!

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Schwarze an Laternen aufgehängt

Rassistische Wahlwerbung

Schland. – Wie beigefügtes Foto beweist, sind die Parteien von links bis rechts heute immer noch Rassisten. Zwar wird schwarzen, farbigen, Persons of Color – afrikanischen Menschen also – der Zutritt zu den hiesigen Politschauspielertruppen nicht mehr verwehrt, dafür werden sie öffentlich und nur auf ihre Hautfarbe gruppenbezogenbezogen gedemütigt.

Die nazistische Mimikry der Specialdemokraten der SPD, der Chronischen Defizit Union CDU und den Rechtsradikalen REP ist hierbei wieder offensichtlich. Man hängt Abdul, Bede und Karamba massenwirksam aufgrund und/oder trotz ihrer Hautfarbe an eine Laterne!

Bei Kartoffeln und Biodeutschen ist das selbstverständlich gerecht und so erwünscht von den Parteien, – aber bei Asylanten, Migranten, ausländischen Fachkräften und Kulturbereicheren – fragt sich der Autor nachdenklich? Was soll die Weltgemeinschaft, die UNO, die OSZE und vor allem, was sollen die Menschen in Afrika davon halten, die 50 millionen nette aufgeschlossene Karambas, Bedes und Abduls  bis 2050 in die EU entsenden sollen um unsere darniederliegende Wirtschaft auf Vordermann bringen?

Das schlimmste allerdings ist, dass es keine einzige Frau an die Werbelaterne geschafft hat. Werden hier wieder alte Geschlechterklischees bedient? Gilt es nicht gerade hier vorbildlich mit einer Frauenquote den Status der Durchgenderung öffentlich zu beweisen? Wollte man keine Genitalbeschnittenen Frauen aufhängen?

Was soll das dem Bundeshornvieh (anonymus) suggerieren? Will man so infam zu einer öffentlichen Diskussion aufrufen und das Thema „Überfemdung“, von dem bisher nur die ganz bösen und gemeinen von der NPD faseln hintenherum auf die Tagesordnung bringen?

Der Autor weiß es nicht. Er ist erschüttert, betroffen, und auch ein stückweit traurig, dass es schon wieder soweit ist. Man hätte auch einen Türken und einen Araber dazutun müssen, um die Vielfältigkeit unserer offenen Kultur unter Beweis zu stellen. Untendrunter wären auch ein bis zwei Kartoffeln angebracht gewesen, um den Status der nazistischen weißen europäischen Verlierer der Geschichte zu zeigen.

So aber, ist sich der Autor sicher, ist das Rassismus.

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