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Google schwul! Oder lesbisch?

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App rechte entziehen

Bergblick / Dublin. -CO- Laut neuestem Doodle ist unser Werbepartner und freundlicher Seitenindexierer Google schwul, – oder lesbisch – und das ist gut so! Das wissen wir von Herrn Wowereit, der gern auch Pobereit sein soll. Wissen wir doch nun, dass Politik und die sexuellen Präferenzen von Firmen auch in der Wirtschaft angekommen sind. Zwar ist über das russische Homogesetz alles bekannt, vor allem dass es niemanden diskriminiert, – nur ist das in den hiesigen Kwalitätsmedien versehentlich vergessenen worden.

Google hat das, obwohl es nur mal googeln müsste auch glatt übersehen – okay, sowas kann schon mal passieren.

Ob Google allerdings nun tatsächlich homosexuell, Pedolover, lesbisches Suchmaschinchen – oder wer weiß, vielleicht auch ein zoophiles ist – in der Bildersuche hat man sich da noch nicht so eindeutig festgelegt, sich quasi alle Optionen offengelassen.

in Arabien ist google asexuell

Leider ist Google ein Konzern, der sein Coming-Out nur teilweise wagt. So ist Google in den arabischen Ländern zwar verfügbar, aber ohne sein offizielles Homo-Doodle. Selbstverständlich liegt das nur daran, dass in Arabien gerade der Doodle-Mitarbeiter krank ist. Oder ist Google in Arabien asexuell?

schwulenfeindliche Länder

Sonst gehe man wie auch bei der Zensur selbstverständlich  keine Kompromisse ein, verlautete aus der Europazentrale in Dublin. Das aus jedem Land andere Suchergebnisse, gerade zu politischen Ereignissen angezeigt würden, läge nur am System, also nicht etwa an Zensur oder vorauseilendem Gehorsam. Die Karte der schwulenfeindlichen Länder auf unserem Klimaplaneten hat Google selbstverständlich übersehen –  die Mitarbeiter werden offensichtlich immer schlechter.

Update:

Selbst der Locus der deutschen Kwalitätsberichterstattung konnte es offensichtlich nicht fassen. So erschien kurz ein Artikel, der wenige Sekunden danach flugs wieder zurückgezogen werden musste. Offensichtlich war ein Praktikant in Streik getreten und veröffentlichte einen Blindtext, weil er seine sexuellen Präferenzen diskriminiert sah. – Womöglich gar ein seltenes  Exemplar von Hetero?!

Focus Blindtext zum schwulen Doodle

Klickt man auf die URL (so jetzt noch vorhanden?) – landet man nach Abbruch des geforderten Logins direkt in der Focus-Zensurstelle – wie man an der URL sehr gut erkennen kann.

Focus Zensurabteilung nachgewiesen

Offenbar zensiert also Focus-Online Proteste im eigenen Haus.

Bilder: Screenshots privat, Google und tumblr.

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