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Atomlobby lacht: Ökostromfilter kommen auf den Markt

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Ökostromfilter

Dresden. -CO-   Forschern des rennomierten Atominstituts Rossendorf bei Dresden, von wo aus die völlig ungefährliche und nachhaltige Nutzung des Atoms in der DDR begann, ist es gelungen grandiose neue Maßstäbe zu setzen. Da lacht die Atomlobby, die dieses Projekt, den Ökostromfilter, nachhaltig förderte.

In der Debatte um die Null Atomtoten von Fukushima, die 83 Toten von Tschernobyl und die Atomangst in der BRD gelang nun ein Durchbruch. Immer mehr Leute fallen nicht mehr auf die dümmlichen links-grünen Propagandastreiche herein. Vor einigen Tagen erst zogen viele ehemalige Anleger in Windkraftanlagen ihre Investitionen zurück, was die ohnehin fragwürdige Energieerzeugung aus Wind und warmer Luft wieder zurückwerfen dürfte.

Prokon, ein privates Geldsammelinstitut, das angeblich Windkraftanlagen finanzierte, ging daraufhin vermutlich nachhaltig pleite.

Den Rossendorfern gelang nun, wonach sich millionen Deutsche sehnen, die keine ständig steigende EEG-Umlage mehr zahlen wollen und die die Grünen Ökofanatiker leid sind. Leute wie Du und ich, die weder deren säuerliche Gesichter sehen, noch deren sauertöpfisches religiös-fanatsiches von jeder Logik und jedem Wahrheitsgehalt absolut befreites Gesabbel ertragen können.

Nachdem in Rossendorf erstmalig die kalte Verknispelung der Antibinoxe mit Antimaterie aus regenerativem Anbau gelang, ergeben sich nun ungeahnte Möglichkeiten. Ein Ökostromfilter läuft derzeit im Testbetrieb. Ähnlich dem Atomstromfilter „Nucleostop„, der mittels Tachyonenumwandlung und freier Energie den Atomstrom wieder an die Atomkraftwerke zurückschickt.

In Rossendorf kommt für den Ökostromfilter ein Antibinoxe- Antimateriekonverter zur Anwendung, der jeglichen Ökostrom identifiziert, und durch die Leitung zurück zum Produzenten jagt. Nur 100% reiner Atomstrom aus garantiert deutscher Produktion wird bei Anwendung dieser Geräte in ihr Haus oder ihre Wohnung gelangen. Eine formschöne rote Rundumleuchte beginnt aufgeregt zu leuchten, wenn wieder einmal Windstrom oder -besonders mittags- Solarstom versucht in Ihr Energiesystem einzudringen.

Der Ökostromfilter hat aber noch Zusatzfunktionen. So können Sie vorwählen, ob Ökostrom (egal welcher Herkunft) in ein Jauchekraftwerk, einen Krähenspiegel ihrer Wahl, oder einen Feldlüfter rückgespeist wird. Eine App wird am März zur Verfügung stehen, und so kann dann bei jedem Ökostromangriff auf das eigene Hausnetz zurückgefeuert werden, und im Internet lassen sich dann die Ergebnisse live betrachten.

Tests ergaben, dass besonders Nachbarn mit Solaranlagen viel Spaß damit haben werden, wenn sich die Zähler andersherum drehen, und sie mehr als ihren eingespeisten Edelstrom zurückbekommen – auf dass die Leitungen glühen.

Der Ökostromfilter ÖF 1 – im Bild ein Prototyp – wird ca. 699,00 € kosten, aber für bedürftige auch als Leasinggerät für voraussichtlich 11,99 im Monat zur Verfügung stehen.

Central-Organ wird weiter berichten. Vorbestellungen können leider noch nicht entgegengenommen werden.

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