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Kein Bildungsplan 2015 – Petition – Teilnehmen!

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Bürlün – Seit Wochen gibt es Aufruhr unter den Gutmenschen, Besser – und selbstverständlich auch den Bestmenschen unserer Tage. Ein Lehrer hat sich erdreistet ein demokratisches Recht, das auf freie Meinungsäusserung, wahrzunehmen, und einem von oben herab aufoktroierten „Bildungsplan 2015“ in Baden-Württemberg öffentlich zu widersprechen.

Der Inhalt dieses „Bildungsplans“ sieht vor, schon kleine Schulkinder fächerübergreifend mit der Homosexualität, Gender, Transsexuellen, und anderen sexuellen Randgruppen wie anzunehmen ist, Tierliebhabern, und sicher auch den Pädofilen zu belästigen, und ihnen eine nicht existente „Normalität“ dieser sexuellen Randgruppen einzubleuen, sie dahingehend zu manipulieren, dass das was Randgruppen treiben, fürderhin als allgemein gut zu heißen wäre, und normal wäre.

Dazu kann man stehen wie man will. Dieser Lehrer hat eine Meinung, und will via Petition diesen „Bildungsplan“ verhindern. Das steht ihm zu, sofern wir in einem „demokratischen Rechtsstaat“ leben, und das vielbesungene Grundgesetz gelten soll.

Selbstverständlich sind die Lobbykreise der Sozialindustrie nicht begeistert, verdienen sie doch mit ihrem Genderwahn, ihren Schwulen, „Migranten“ und dergleichen anderweitig von ihnen betreuten angeblich benachteiligten Gruppen steuerfinanziert ihr leichtes Geld. Ohne die politisch korrekten Nannys und selbsternannten Gralshüter aller „Weisheit“ geht nämlich offensichtlich nichts mehr in diesem Land.

Soweit so gut. Der Lehrer verfasste eine Petition, die schon 134.000 Mitzeichner vorweisen kann, – welche hier zu erreichen ist, und noch 13 Tage zum Mitzeichnen geöffnet ist (hier):

Sieht man sich diese Petition genauer an und verfolgt sie einige Tage, ergibt sich in der grafischen Aufarbeitung ein komisches Bild. Die tatsächlichen Unterschriften weichen um einige Tausend nach oben (!) von den Grafiken ab, die den Verlauf der Petition darstellen sollen. Möglicherweise ist das der mangelhaften Aktualisierung der Grafiken zuzuschreiben.

Ob Petitionen Sinn haben, oder nicht, entscheide jeder für sich. Wer aber von seinen Kindern nicht mit Fragen genervt werden will, wie „Papa, warum ist denn Schafe ficken normal?“ oder „Mutti, bist du auch schwul?“ – der sollte diese Petition zeichnen. Als Ausdruck des Missfallens.

Interessant dürfte es werden, wenn islamische „migrantische“ Schulkinder zuhause fragen: „Ey Vadda, ey bisch schwul ey?“, oder deren Töchter mit anderen als heterosexuellen Praktiken (ausser den in Migrantistan und Südland verbreiteten Praktiken mit Schafen und Eseln)  in Kontakt kommen.

Benannte Lobbyvereine der Bestmenschen starteten eine „Gegenpetition“, die hanebüchner nicht sein kann, aber lesen Sie selbst:

Gegenpetition zu: Kein Bildungsplan 2015 unter der Ideologie des Regenbogens

Hier haben einge den Sinn des Petitonsverfahrens nicht verstanden, und machen mit abstruser Weinerei auf sich aufmerksam. Vielleicht unterzeichen Sie ja lieber dort?

Bild: von der Plattform Openpetition.de

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