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Völkerkunde: Eingeborene Norweger in freier Wildbahn beobachtet (FSK 18!)

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EDIT 26.10.13 : Originalfilmbericht wieder online!

Warnung! Dieser Artikel ist nicht für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren geeignet!

Oslo (CO). Einem reiseerfahrenen Entdecker und Reporter des Central-Organ gelang kürzlich unter vielen Schwierigkeiten im Rahmen der Völkerkunde die langwierige Reise über die klimaerwärmte Ostsee. An den fernen Gestaden Norwegens erreichte er Oslo, und konnte dort einen ersten Eindruck der dort lebenden Völkerschaften gewinnen. Er konnte eingeborene Norweger in ihrer natürlichen Umgebung fotografieren, und sogar kinematografische Aufnahmen anfertigen.

Im vorliegenden Kurzfilm, der vorgeblich aus pietätsgründen nicht in Lichtspielhäusern vorgeführt werden darf, erkennen wir die großartige Zivilisation des Norwegers. Er kleidet sich teils traditionell, teils nutzt er auch schon die Vorzüge europäischer Kleidung. Bemerkenswert ist die leicht dunkle Hautfarbe der Norweger, besonders da man in so nördlichen Breiten eher blonde und weiße Menschenstämme vermutet hätte.

Norwegen, das sich 1905 unblutig von Schweden abspaltete und seitdem gewissermaßen ein Reservat dieses lustigen Völkchens ist, hat seine Infrastruktur nach relativ modernen Gesichtspunkten errichtet. Man vermutet, es könnte von Migranten aus der Türkei und Arabien aufgebaut worden sein, so wie das ja von Deutschland nach dem großen Weltkriege allseits bekannt ist.

In unserem Film nun, der erstmals im Rahmen dieses Fachmagazins der Öffentlichkeit bekannt gemacht wird, erkennt man sofort, dass die Vorzüge der Zivilisation auch in Norwegen nicht unbekannt zu sein scheinen. Auch wenn Lager auf dem Gehsteig zur Normalität gehören, und man seinen Müll kraftsparend einfach liegen lässt. Das spart Entsorgungskosten, Müllhalden oder -verbrennungsanlagen und garantiert einen geringen ökologischen Fingerabdruck der Einheimischen.

Auch die Körperpflege wird öffentlich zelebriert, was in unseren Breiten aus jugendschutzgründen strengstens untersagt ist. Da die Einheimischen nur ökologische Waschmittel verwenden, und keine Bäder benutzen, ist auch hier der Nachhaltigkeit nachhaltig Genüge getan.

Frauenausflüge sind bestens bekannt, und werden selbstverständlich ohne männliche Begleitung gendergerecht ausgeführt.

Auch landwirtschaftlich sind die großen Traditionen dieser Eingeborenen gut erkennbar. Düngen sie doch ihre Felder direkt durch koten in die Furche. Besonders reizvoll ist der Verzicht auf Toilettenpapier, der bei solcherlei Düngeaktionen nahezu immer beobachtet werden kann. Das schützt die Wälder, und vermeidet Energieverschwendung durch Papierproduktion.

Wäscheleinen sind auch noch nicht bekannt, so werden Kleidungsstücke und Felle einfach in den Bäumen der Sonne zum trocknen überantwortet. Es soll in Norwegen noch nie zu einem Diebstahl gekommen sein.

Einer Arbeit gehen offensichtlich hauptsächlich die älteren Matronen nach, die sich schamanisch rauchend und trinkend traditionsgemäß auf das Geldeintreiben von Migranten und Ausländern specialisiert haben, während die Männer den Clan durch aufgeregtes herumlaufen und lautes Geschrei zu schützen suchen.

Besonders anziehend ist die Zubereitung des Essens auf der Straße, in öffentlichen Grünanlagen oder auf dem Fußweg. Eine Kultur, die sich auch in unseren Breiten bereits ansatzweise zeigt.

Ab 2014 sollen auch in Deutschland viele Norweger, vor allem aus Rumänien und Bulgarien im Zuge der sogenannten Freizügigkeit „Wohn“recht haben, und ihrer Arbeit vor allem als Hartz-IV-Empfänger, Hütchenspieler, Eingentumsumverteiler, Personenschnitzer, Mädchenzuführer usw. frei und ungehindert nachgehen können.

Freuen wir uns gemeinsam auf die freundlichen Menschen, die bunten Traditionen und lustigen Gesänge dieser Zuwanderer. Leisten wir eine nachhaltige Willkommenskultur, und teilen wir mit diesen Menschen freundlich unser Land, unseren Wohlstand, unsere Frauen – und alles andere. Mitglieder der grünen Partei und auch der Linken haben bereits zugesichert, je mehreren Familien dieses lustigen Völkchens auf ihren Grundstücken dauerhaft eine neue Heimat bieten zu wollen, ein lobenswerter Ansatz.

Last but not least: Norwegerschnitzel und der Norwegerbaron dürfen ab 2014 nicht mehr verkauft bzw. gespielt werden, – aus Gründen des Taktes, und der Vermeidung von Animositäten.

EDIT: kurz nach Veröffentlichung des Videos bei CO wurde es, nachdem es bereits 97.000 mal angesehen wurde, plötzlich wegen oben stehender Gründe gelöscht. Offensichtlich treiben sich hier Denunzianten herum. Dafür entschuldigt sich CO bei allen freiheitlichen Lesern. Hier ein alternatives weiteres Dokument:

EDIT 2: Das Video wurde wieder hochgeladen, es ist also wieder zu sehen. Wir haben es gesichert, und werden es, sollte es erneut verschwinden, selbst hosten. Dafür wurde das dritte alternatie Video bei Youtube gesperrt.

EDIT 3: – 26.10.13 – Das Video wurde wieder zensiert. Nun haben wir es aus anderer Quelle, die zuverlässiger als Youtube sein sollte.

und noch eins:

und noch eins:

YOutube Video gesperrt

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3 comments to Völkerkunde: Eingeborene Norweger in freier Wildbahn beobachtet (FSK 18!)

  • Nackter Busen wird bei Youtube nach Beanstandung immer gelöscht (das fällt in Amerika unter Pornographie). Bitte nochmal reinsetzen mit geschwärzter Zigeunerbrust.

  • Orwell Huxley

    Leider ist das Video komplett aus Youtube verschwunden. Möglicherweise hat es jemand gesichert – dann werden wir es notfalls selbst hosten, gewissermaßen als Zeitdokument. Bis dahin allerdings, bleiben nur die drei Ersatzfilmchen.

  • Sir Toby

    Nackter Busen wird bei Youtube nach Beanstandung immer gelöscht (das fällt in Amerika unter Pornographie).

    Nackter Busen? Wo?? Ich hab da nur etwas Fallobst gesehen … und dat is doch ökologisch unbedenklich, oda?