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Trittin will alle Syrer nach Deutschland holen

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Herbstwiese bei Wackersdorf. (CO) Auf einer grünen Wahlkampfveranstaltung die auf einer nassen abgemähten Wiese bei Wackersdorf stattgefunden haben soll, soll der mutmaßlich alternativ begabte grüne Sektenguru Trittin gefordert haben, gleich alle Syrer nach Deutschland zu importieren. Erst war von 5.000 die Rede, gestern forderte  Trittin offiziell 50.000 Syrer nach Deutschland zu deportieren, – aber heute sollen es alle sein, – es sind nur 22 Millionen. Von Menschenhandel könne in dieser Dimension allerdings keine Rede mehr sein.

Das habe mehrere Vorteile, so flüsterte  Trittin (mutmaßlich) unter der Hand – die Golanhöhen müssen nicht von Israel an Syrien zurückgegeben werden, Israel hätte genug Platz um zu expandieren und Waffen für den Iran zu testen, und wir hätten mehr der dringendst benötigten Fachkräfte für Kamelzucht, Wüstenpflege und Körperschnitzereien.

Gerade die im Bürgerkrieg kampferprobten männlichen Syrer seien hier willkommen, um notfalls auf Seiten ihrer grünen Gönner die dummen Deutschen im Lande bekämpfen zu können, – falls sie eines Tages aufwachen sollten.  Wenn es nicht soweit komme, hätten die Grünen aber 22 Millionen Wählerstimmen sicher, spätestens 2017 zur nächsten Wahl. Dann könnten sie 2017 Deutschland endlich zum Agrarland auf dem Stand von 1521 transformieren, als großes Vorbild dienen Pol Pot und die roten Khmer. Energie brauche man dann ja nicht mehr.

Es sei ihm schon immer eine Freude, so Trittin (in der Vergangenheit) , die Deutschen und Deutschland abzuschaffen.

Auf die Frage wo denn die vielen Syrer angesiedelt werden sollten, soll Trittin geantwortet haben, – im Lausitzer Revier, im Mitteldeutschen Revier, in der Altmark und im Mansfelder Land. Dort gäbe es genügend wüstenähnliche Gegenden, in denen sich die Syrer gleich zuhause fühlen könnten. Das sei Teil der Willkommenskultur. Sie könnten auch ihre Kamele und Esel mitbringen, Ziegen und Schafe seien hier schon heimisch. Ausserdem müssten diese Gegenden dann nicht mehr renaturiert werden, was Steuern spare.

Ein weiterer Nebeneffekt wäre, so soll sich Trittin geäussert haben, dass im Osten, der bisher weitgehend noch autochton sei, dann endlich auch ein vernünftiger Ausländeranteil von wenigstens 50% und mehr normal sein würde.

Er wolle mit gutem Beispiel vorangehen, und neben den 213 Sinti und Roma die er schon in seinem Garten beherberge, auf seine Kosten weitere 38 fremde Menschen aus Syrien bei sich zuhause einziehen lassen. Alle Grünen hätten schliesslich mindestens einen Asylanten oder Flüchtling privat zuhause in Pflege.

Bild: Jürgen Tritt Ihn, Flickr (Bundestagsfraktion Bündnis… )(CC BY-ND 2.0)

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