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Solarindustrie vor Kollaps: Grüne fordern täglich 15 Sonnenstunden per Gesetz.

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Berlin. (CO) – Nach der Bundestagswahl 2013 haben die Grünen vor, die sogenannte Energiewende weiter voranzutreiben. So sei die flächendeckende Installation von mitdestens einem Großlüfter (der herkömmlich als Windrad getarnt ist),  pro Quadratkilometer, in Deutschland alternativlos. Schliesslich müsse, wenn der Klimawandel, die Klimaerwärmung, oder gar die Klimaänderung voll durchschlage, ausreichend und nachhaltig gekühlt und gelüftet werden.

Als Vorstufe sei in einem ersten Schritt jedoch ein Gesetz geplant, dass es der großen Mutter Sonne vorschreibe, dass sie mindestens 15 Stunden am Tag auf die Solarpanele und Krähenspiegel der Partizipanten der subventionierten Solarindustrie zu scheinen habe. Es könne nicht sein, dass sich die Sonne dem Erdrettungsprogramm der Grünen verweigere, – und so die Geldquellen zum Beispiel eines Herrn Asbeck untergrabe. Asbeck sei Grüner aus Überzeugung, und deswegen von der Sonne zu unterstützen. Es gäbe noch viele freie Flächen in Deutschland, viele ungenutzte Dächer, die man mit Solarzellen zubauen könne und müsse, und Herr Asbeck könne mit zwei Schlössern noch nicht zufrieden sein. Dies diene der Bekämpfung des Klimawandels, der Klimaerwärmung und gleichzeitig der Klimaänderung. Gerade wenn wie jetzt die Solarindustrie vor einem Kollaps stünde, sei eine nachhaltige Rettung alternativlos.

Zudem sei es notwendig, dass die Subventionen aus Steuergeldern in Billionenhöhe zumindest bei den Solarzellenbesitzern für ein auskömmliches Leben ohne Arbeit zu sorgen hätten. Es gäbe zuwenig Arbeitsplätze, und so könne man der ausufernden Arbeitslosigkeit entgegenwirken, zumal niemand mehr den gefälschten Arbeitsmarktstatistiken trauen könne. Ausserdem seien die Banken auf die Kredite der Solarzellenbetreiber einerseits, und der Solarzellenhersteller andererseits angewiesen, um so nachhaltig Zinsen aus Steuergeldern zu erwirtschaften.

Weil die Sonne keine Rechnung schickt, es aber immer Rechnungen geben müsse, wird eine Erhöhung der Mehrwertsteuer auf 50%, eine Erhöhung der Tabaksteuer um weitere 20%, eine Erhöhung der Mineralölsteuer um 15%  vorgeschlagen, um die Finanzierung der Energiewende nachhaltig voranzutreiben. Auf die Mineralölsteuer soll noch eine Solarzellenfördersteuer von 20 Cent/Liter Kraftstoff, und eine Windenergiepauschalsteuer von 35 Cent/Liter Krafstoff erhoben werden, um dem grünen Ziel von 5 DM/Liter (2,56 €) näher zu kommen.

Die neuen Berufe Windmüller, Solarstromerzeuger, Facharbeiter für Solarpanelreinigung, Unkrautzupfer für Solarfelder, Feuerwehrmann bei Solarbränden unter Spannung, und Subventionsberater für Unnütze Energieformen seien ab 2014 Lehrberufe und können nach 3,5-Jähriger Ausbildung mit einem Facharbeiterabschluss anerkannt werden. Dieser gelte sogar international deutschlandweit.

Nach dem überaus erfolgreichen Dosenpfand sollen nun ein Kronkorkenpfand und ein Plastikflaschenpfand für pfandfreie Plastikflaschen eingeführt werden.

Im weiteren Ausbau der Energiewende wird ein weiteres Gesetz vorangebracht, dass es dem Wind gesetzlich vorschreibt, wann er aus welcher Richtung wie stark zu blasen habe, um den optimalen Einsatz der Großpropeller im Energieversorgungsmodus zu gewährleisten. Fortschrittliche Leute wählen daher Grün zur Bundestagswahl 2013.

Central-Organ wird weiter berichten.

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