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Gesicht gezeigt: CDU löst sich wegen Naziaffäre auf!

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Berlin (CO).  Naziterror reisst nicht ab, -jetzt sogar in der CDU. Ein CDU-ler äussert eigene Meinung ungefragt und unzensiert öffentlich und die Partei muss büßen. Glücklicherweise gibt es keine Todesopfer, aber immerhin, viele Opfer einer rückwärtsgewandten ewiggestrigen geschichtlich unberichtigten Berichterstattung und zweifelnder Meinungsabweichung einzelner, die in den Hirnen der Leser solcher Traktate Verwirrung, Erkennen  und Nachdenken auslösen könnten. Unhaltbare Zustände.

Gesicht zeigen gegen Rechts, Parteiverbot zuvorkommen

Diesmal sind es allerdings weit mehr Opfer als man vermuten könnte, es sind ca. 499.646* Mitglieder der CDU, die nun ohne politische Heimat sein werden. Wie uns gestern durch gutinformierte Kreise in Berlin mitgeteilt wurde, wird Angela Merkel vermutlich zum Nikolaustag bekannt geben, das die CDU mit sofortiger Wirkung aufgelöst werde. Diese letzte Aktion der CDU wird „Gesicht zeigen gegen Rechts, Parteiverbot zuvorkommen“ heißen, und soll einem möglichen Parteiverbotsverfahren zuvorkommen.

Dieses zügige Vorgehen ist laut Mitgliedern des „Hanebüchner Kreises“ der CDU erfoderlich, da sich der Neonaziskandal in der CDU immer weiter ausweite. So dachte man mit dem Fall Hohmann das Nazigeschwür einst ausgerottet zu haben, doch ein neuerlicher erschreckender Skandal zieht seine Kreise.

Was ist geschehen? Die unbeschreiblich bösartige rechte Publikation „Sezession“ die unter dem Gesicht des Anstands und in biederer Form das bürgerliche und (vermutlich) nazistische Rechtspektrum der Rückwärtsgewandten konservativen Ewiggestrigen publizistisch abdeckt, und oft den Anschein erweckt durchdachte Beiträge und gut rechercherte Artikel zu veröffentlichen schreibt hierzu:

Sebastian Pella ist 29 Jahre alt und Gelegenheitsrezensent der Sezession. Auch für die Preußische Allgemeine, Neue Ordnung (Österereich) und eigentümlich frei schreibt er. Seine Arbeit über den Anthroplologen Ludwig Woltmann (1871-1907) erschien 2009 im Forsite-Verlag, Bottrop. Pella war bis vor einigen Tagen CDU-Mitglied, Referent für drei Landtagsabgeordnete in Hessen und Stadtverordneter in Riedstadt bei Frankfurt.

Unbekannter anonymer Demokrat enttarnt Nazi-CDU

Pella, geschasster Dreifachreferent, Stadtverordneter wurde nun endlich durch einen aufrechten Demokraten anonym enttarnt, der offensichtlich aus Angst vor dem in Haft befindlichen nunmehr nur aus einer Person bestehenden Terrornetzwerk „NSU“ seinen Namen nicht nennen wollte. Mehr dazu finden sie beim Nazi-Enttanunggsender HR-online.

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Einem CDU-Mitglied ist das Veröffentlichen historischer Artikel zwar offensichtlich erlaubt, aber er sollte dann anständigerweise gefälligst die Meinung seiner Partei vertreten, anstatt seine kruden eigenen parteilich unüberprüften Gedanken. Ebenso ist es CDU-intern vermutlich so, das Publizisten ihre Artikel erst von der Parteizentrale und dem parteieigenen Zensurgremium haben abnicken zu lassen. Auch die Publikationen müssen natürlich erst offiziell genehmigt werden bevor man „seinen Senf“ einfach so dort verbreiten darf. Denn wo käme die CDU hin wenn jeder sein eigenes Süppchen kocht, -wo bliebe das Große Ganze? Wo blieben die Interessen der Bevölkerung? Wo die der Welt, des Klimas usw.?

Was hat nun dieser CDU-Mann Pella getan? Er beging das Verbrechen seine eigene Meinung die zwar  pro Forma noch nach dem Grundgesetz geschützt ist eigenmächtig ohne parteiliche Überprüfung öffentlich zu verbreiten! Man sollte die Gesetze -gerade das Grundgesetz- jedoch nicht zu ernst nehmen, gerade in Zeiten wie diesen, wo sie selbst von der Regierung nicht mehr ernst genommen werden können.

Wie jeder weiß ist aber eine eigene Meinung grundsätzlich privat und geht die Öffentlichkeit nichts an, insbesondere wenn sie die Hauptmeinung der staatlich forcierten meinungsmachenden Institute BILD, WELT, SPIEGEL, RTL und der ARD/ZDF nicht bestätigt und unterstützt, sondern es verbrecherischerweise wagt eigenmächtig und unwissenschaftlich zu widersprechen.

Widerspruch in Zeitungen die es öffentlich zu kaufen gibt! Widerspruch im Internet, das nur so von Pornografen, Kinderschändern, Kriminellen, Hackern, Verschwörungstheoretikern und vor allem Neonazis, Rechten, Rechtsextremen, Rechtsextremisten und Rechtsradikalen wimmelt, -Orte also also, die nichts gutes vermuten lassen.

Erst die „NSU“, jetzt die CDU!

Um einer Sarazzinierung der CDU zuvorzukommen, und in Erwartung weiterer konservativer Vorkommnisse, die nun ans Licht der Öffentlichkeit gezerrt werden könnten, beschloss man im Kampf gegen Rechts endlich Rückgrat zu zeigen und die CDU ersatzlos aufzulösen. Man wolle nicht wie die SPD mit Nazis und Rassisten in der Öffentlichkeit stehen oder gar regieren. Es heisse Gesicht zeigen in unserer Zeit, und dem braunen Terror, auch in den Köpfen der Menschen keinen Raum zu bieten. Erstrecht nicht im Rahmen einer Partei.

Frau Merkel würde nach der CDU-Auflösung vermutlich in die linke Partei eintreten, teilte man unter vorgehaltener Hand mit, sie hätte dort eine Planstelle seit 1989. Erst die NSU, jetzt die CDU -„räppen“ Kinder schon in den sozialen Problemvierteln in Berlin.

 

*Mitgliederstand laut Wikipedia Frühjahr 2011

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