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20 Jahre Internet: ARD startet endlich Ratgebersendung für Politiker

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Köln (CO). Mehr als zwanzig Jahre nach „Eröffnung“ des Internets plant das öffentlich rechtliche Fernsehen in Form der ARD nun zeitnah eine Ratgebersendung für Internetnutzer.  Fokus liegt dabei vor allem auf „Abzocke“ und Betrügerei“ im Netz, so die bürgernahen Ratgeber der ARD. Die Sendung richte sich vorrangig an Politiker,  -Leute  „die im Internet zwar regelmäßig zu Gast, aber nicht immer zu Hause sind„, teilt der überaus sympatische Jörg Schönenborn mit, der jetzt auch „Experte“ für Internet im Nebenjob zu sein scheint, und Wahlkampfprognosen und Wahlkampfdummschwätz neben offensichtlich vorgekauten Meinungen anderer nur noch im Hauptberuf wiedergeben wird.

Politiker, als Abzocker und Betrüger allseits bekannt, können also noch viel von der ARD, ihrem Hauptpropagandaorgan lernen. Handelt es sich doch um die Zielgruppe, denn als Menschen die das Volk vorsätzlich um seine Leistung bringen, indem sie das Volksvermögen beispielsweise über GEZ und Steuern einziehen um es dessen eigener Verbildung oder den Banken via Rettungspaketen zu übereignen, Wahlversprechen abgeben die sie als nichts weiter als Werbeslogans ohne jeglichen Anspruch auf Wahrheitsgehalt begreifen, und Eide schwören die sie nur schwören um sie zu brechen.

Das wichtigste sei jedoch, das diese Sendung im Parlament öffentlich als Schulfernsehen verpflichtend für alle Abgeordneten eingeführt werden soll. Dinge wie Browser etwa würden da erklärt, so  das selbst einfältigste Politiker verstehen können was das für kleine niedliche Dinger sind, und weswegen diese nicht verboten gehören. So könnten zukünftige und gegenwärtige Justizminister überhaupt ersteinmal das Netz besuchen, -mit einem Browser-, und persönlich nachsehen was dort alles nicht verboten und zensiert gehört.

Die Funktionen der Computertastatur will das ZDF in der neuen Reihe „Knoff Hoff 2.0“ der breiten Masse der deutschen Internetnutzer vorstellen, -ein Schritt in die richtige Richtung. Insbesondere die Tasten „Esc“ und „F1“ (Foto) sollen ausführlich erläutert werden, um bei etwaigen bösen Inhalten wie rechtem, menschenverachtendem, nacktem oder klimawandelkritischem „Gedankengut“ sofort diese Seiten verlassen zu können, ohne erst im Hirn damit infiziert zu werden. Ab Januar werden die Esc und F1 – Tasten auf allen Tastaturen verbindlich rot ausgeführt, fünf mal fünf Zentimeter groß sein, und die Form eines Stoppschildes erhalten, um Gästen des Internets eine intuitive Hilfe an die Hand zu geben. Moderne Antikriminalitätstastaturen könnten ein weltweiter Renner werden, freut sich inzwischen die Exportwirtschaft (in China).

Die Idee Rechner mit bösen Inhalten ersteinmal einzufrieren bis sie der Verfassungsschutz abhole, ist in den Sommermonaten erst einmal auf Eis gelegt worden. Es wären viel mehr und vor allem größere Kühlschränke nötig, was zwar der Wirtschaft diene, aber nicht dem Klima, bemängelten die Grünen. Klimaschutz gehe vor Schutz vor Kriminalität.

Zwar seien heute schon 1,43% aller Straftaten im Internet begangen worden, aber die Tendenz müsse steigen. Wieviele davon Urheberrechtsdelikte, Filesharing-Fälle, Stalking und Mobbing, oder gar böse Propagandaverbrechen der deutschlandweit kurz vor der Machtübernahme stehenden Verfassungsschutzpartei NPD seien, wurde nicht mitgeteilt, warscheinlich wären das aber keine Einzelfälle.

Als kleines Bonbon soll die Sendung dann mit „verrückten Sachen“ gekrönt werden. Welche das sein werden, und ob es beispielsweise witzige Politikerzitate zum Internet sind wäre noch nicht entschieden,  -befände sich noch in der Zensurschleife des Rundfunkrates, müsse man doch auch an den Jugendschutz denken.

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