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Something In The Water – Keime im Behördenwasser – Terroranschlag vermutet

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Berlin (FN). Es wie in den Verschwörungstheorien übler Verschwörungstheoretiker,  zum Beispiel derer, die behaupten die Rente sei nicht mehr sicher oder der Euro würde demnächst nichts mehr wert sein oder gar gegen eine D-Mark 2.0 ersetzt, oder Bielefeld gäbe es gar nicht.

So wurde in den letzten Wochen im Unterschichten-TV  Sender Pro7 ein Liedchen der Australierin Brooke Fraser beworben, das es in sich hat. Schon im Titel weist es auf die aktuelle Gefahrenlage hin. Originaltitel: „Something In The Water“ – deutsch sinngemäß: „Da ist etwas im Wasser!“.

Ist wirklich etwas im Wasser? Wer sind die Gefährder? Verharmlosend wird zwar im Text so getan, als ob eine Droge im Wasser Frasiers Gefühle liebesduselig manipuliere, aber das ist nur eine vordergründige Aussage. Es wurden üble Keime im Trinkwasser der Behörden gefunden, -bösartige Biowaffen von Wasser-Terroristen. Sie gefährden den Fortbestand der Bundesrepublik, denn wenn plötzlich alle Finanzämter, Polizeidienststellen oder Parteizentralen geschlossen wären weil die Werktätigen vor Ort mit Legionellen oder Durchfall krank gemeldet wären, wäre das Land unregierbar – befürchtet man in Berlin, Brüssel und Washington.

Seit 30.11.2010, dem Datum der Veröffentlichung des Videos das als Warnung an deutsche Behörden gedacht ist, hatten die Sicherheitsbehörden vom bevorstehenden Wasserterror Kenntnis, wollten aber angeblichen Verschwörungstheorien nicht nachgehen. Man hatte wohl die Warnungen von „Smog on the Water“ und das Ergebnis bereits vergessen. Wie immer konzentriert man sich in Deutschland allerdings lieber auf blonde blauäugige rechtsradikale (Spiegel) christliche Freimaurer, die auch gerne Terror-Muselmanen (N-TV)* sein können  die in Norwegen Attentate begehen, als sich im Heimatland um sich selbst zu kümmern.

Sind es doch gerade die Behörden die im Fadenkreuz des Wasser-Terrorismus stehen, die hier stur untätig geblieben sind. Nach der grauenhaften Entdeckung das es auf behördlichen Computertastaturen mehr Keine als auf einer Klobrille gäbe, wurde die Handschuharbeit in Büros beispielsweise der Finanzämter und Argen erfolgreich eingeführt. Das darf aber nur ein erster Ansatz zur Gefahrenvermeidung sein. Schmutzfinken gäbe es in deutschen Behörden keine, wurde FN auf Anfrage aus dem Amt für Behörden versichert, jedoch „gedeihen Bakterien besonders gut in kaputten Rohren, in toten Leitungen oder solchen, in denen nur wenig Wasser fließt.“

In Behörden werden künftig Kaffeemaschinen nicht mehr aus toten oder kaputten Rohren befüllt. Die sei ein erster Schritt um dem Wasser-Terrorismus entgegenzuwirken. Innenminister Friedrich mahnte erhöhte Wachsamkeit besonders auf Toiletten und in Waschräumen an, und wird in den nächsten Tagen den Reichstag wieder wegen Terrorgefahr absperren lassen, das sei alternativlos. Die Gefährder konnten indes noch nicht identifiziert werden, man gehe jedoch von dunkelhaarigen braunäugigen muslimischen Mitgliedern der Al Kaida und der Taliban oder blonden blauäugigen Neonazis von der „Straße der Gewalt“ aus, verlautete in Berlin.

 

*Fernsehkritik.tv, Folge 73

Bild: (stuytownluxliving.com) Behördenwasser zur Kaffeebereitung.

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