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Hamburg schließt alle Mc-Donalds und Burgerking Imbissbuden

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Hamburg (CO). Die Hamburger Bügerschaft beschloss am heutigen Mittag alle Burgerking und Mc-Donalds – „Restaurants“ im Stadtstaat Hamburg ab erstem August zu schließen. Zwar freue die Stadtverordneten die Versorgung der Stadt mit Gratismüll in Größenordungen, aber nicht alle Geschenke könnten alles rechtfertigen.

Damit nahm sich die Stadt ein Beispiel an Cheeseburg, das sich in seinen Rechten ebenfalls beschnitten sah. So seien die Burgerketten nicht bereit Lizenzgebühren an die Freie und Hansestadt Hamburg zu zahlen, obwohl sie mit ihren Bulletten aus Knorpel, Gedärm und Bindegewebe im Schlabberbrötchen Millionen verdienen würden.

Viele Hamburger Bürger beschwerten sich in den letzten Jahren über die Verunglimpfung ihrer Stadt und ihrer Herkunft durch die amerikanischen Fritten- und „Bürger“-Verkäufer. Es wäre etwas anderes wenn man Ü-Striche beim Hamburger einführe, und zwar weltweit, um die Distanz der Hamburger zu den Hamburgern zu signalisieren und angemessen zu wahren.

Die Stadt Shitburg kündigte bereits an Mc-Donals und Burgerking auf Milliarden zu verklagen, falls sie den Kotburger oder Leichenteile in der nächsten Produktlinie anbieten würden.

 

Bild: Warenanlieferung bei einer Hambuger Mcdonalds Filiale.

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