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Nachhaltige Energieversorgung aus Afrika – Stromhüte und Jutesäcke

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Nairobi | Subsahara-Afrika. (CO). Die große Führerin und Machthaberin Angela Merkel bereist derzeit Afrika, und dort auch ehemalige Deutsche Schutzgebiete. Sie möchte die angeblichen (böswillig kolonisatorisch übergestülpten) „Kulturgaben“ (Kaiser Wilhelm II) wieder gut machen, die deutsche Kolonisten in Afrika in verbrecherischer Weise vor über 100 Jahren etablierten. So sollen Gebäude und Straßen aus dieser Zeit nun endgültig wieder dem Urwald angepasst werden, und den Naturvölkern ihr ursprünglicher Lebensraum im Busch zurückgegeben werden. Das erfordere die Menschlichkeit, und das Selbstbestimmungsrecht der Völker.

Dies sei aber nur ein Nebenaspekt ihrer Reise. Der Hauptzweck wäre die Kontaktanbahnung mit den dynamischsten Volkswirtschaften der Welt, auf die wir nicht verzichten könnten. So wären nicht etwa China oder Deutschland dynamisch, sondern vor allem die Länder „Subsahara“ - Afrikas. In der Zukunft wären wir nicht nur auf Millionen Experten und gut ausgebildete Facharbeiter aus Afrika angewiesen, sondern auch und besonders auf den Technologietransfer der dynamischen Afrikaner in Richtung Europa. Man wolle nicht auf das falsche Schwein setzen (Churchill) und habe lange genug „billigen Krempel“ aus China importiert.

So wurde eine „ehrgeizige Energiepartnerschaft eingeleitet„, um Deutschland von Energieexporten aus Russland und den Golfstaaten unabhängig zu machen. Deutschland werde Milliarden von Kilowattstunden aus Afrika importieren, eine Nachhaltige Energieversorgung, so eine Wirtschafts- und Energieexpertin der Grünen, die Frau Merkel auf dieser Reise berät. Man plane den Bau von hunderten Windkraftanlagen im Urwald, -in Afrika wehe schließlich ein ganz anderer Wind-, und werde den erzeugten Strom in nachhaltig erzeugten Jute- und Bananenblattsäcken nach Europa verschiffen.  Das würde auch die niederliegende Schifffahrts- und Werftindustrie Afrikas wieder beleben. Die ersten ökoligisch gewachsenen Urwaldriesen wurden schon zum Bau von modernen Einbäumen zur Herstellung einer nachhaltigen Hochseeflotte umweltschonend abgeholzt.

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Weiter sollen alle Afrikaner die gerade nicht in Softwareschmieden oder Hightech-Laboren arbeiteten in den dynamischen Volkswirtschaften der Welt anstelle von Kalebassen mit Wasser lieber einenen Solarhut tragen, also eine Art vietnamesischen Kegelhut 2.0 der Firma Solarworld, der mit Solarzellen bestückt ist, den Stromhut. Die tägliche Ernte dieser Stromhutträger würde dann an zentralen Sammelstellen eingesammelt und mit Maultieren zur Küste transportiert. Die Vergütung würde in Glasperlen oder Kaurimuscheln erfolgen, das wäre regional unterschiedlich und die traditionelle Währung.

Um dem Klimawandel auch in Afrika wirkungsvoll zu begegnen gelang es unserer geliebten Großen Vorsitzenden, einen Vertag mit der Hochbauindustrie Subsahara-Afrikas abzuschliessen. So würden die ökologischen Lehmhäuser die  mit nachhaltig erzeugtem Rinderkot verputzt wären, künftig mit einer Styropor – Wärmedämmung versehen werden.

Bild (Tobi): Ökosolarmütze der neuesten Generation

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