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Schatz gefunden! – Billionenschatz unter der Tapete – Deutschland gerettet?

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Berlin (CO). Wie am Sonntag in Berlin bekannt wurde, sei der kürzlich in Indien gefundene Tempelschatz in Berlin „getoppt“ worden.  Es sei eine Sensation, – so Schlehmil Krause (Name geändert)-, der als erster einen Blick auf den „Berliner Tapetenschatz“ werfen konnte. Krause war beim Renovieren eines uralten Hauses in Berlin plötzlich auf den sagenhaften Schatz gestoßen, als er im 3. Hinterhof einer alten Mietskaserne eine seit 1990 leerstehende Kellerwohnung wieder für Arbeiter standesgemäß sanieren wollte.

Drei extra als Experten für Entkernung und Abriss herangezogene polnische Spezialfacharbeiter  waren beim Tapete ablösen plötzlich in lautes Geschrei ausgebrochen, das die anderen hochqualifizierten Facharbeiter aus dem Orient nicht verstanden hätten und die „einfach so laut mitgeschrieen hätten“, so Krause zu unserem Reporter vor Ort. Er hatte einen Schatz gefunden!

Krause dachte es hätte sich jemand verletzt, und wollte schon seinen Veterenär kontaktieren, denn man käme sehr schlecht an so hoch qualifiziertes Fachpersonal „zu diesen Preisen“ heran, das man „da nichts anbrennen lassen könne“, und Sozialleistungen wären ja bei uns Selbstverständlich. Jedoch sah er sich „die Bescherung“ zuerst einmal selbst an, um weitere Schritte wohl bedacht einleiten zu können.

Sein Erstaunen war groß, als er die Räume betrat (in denen gerade die Alte Tapete bahnenweise entfernt werden sollte, um sie gesäubert ggf. ein weiteres mal einsetzen zu können), und an die Wände sah. Es kam eine Tapete aus den 30er Jahren zum Vorschein, die man sicher im Antiquariat noch gut verkaufen könne. Wjatscheslaw Popolinski (Name geändert), einer der Spezialisten des Bauteams,  hatte jedoch die gute alte Tapete (etwas ungeschickt wie er war) beschädigt.

Krause, der sich „auskennt“, wie er unserem Reporter gegenüber verriet, betrachtete die Schadstelle, und zum Erstaunen seiner Experten riss er die gute schöne Antiktapete in großen Streifen von der Wand. Popolinski sagte uns, Krause wäre wie erstarrt gewesen, und wäre vor Glück fast gestorben. Er hätte schon dran gedacht seinen guten Freund anzurufen, der zwar „nur“ Facharbeiter für Frisuren und allgemeine Barbierkunst wäre, aber das Problem sicher gelöst hötte, da er zu chirurgischen Eingriffen und alternativen Weckmethoden befähigt sei.

Letztlich stellte sich heraus das der alte Wohnraum unter mehreren Schichten antiker Tapete vollständig mit Geldscheinen tapeziert war. Es müsse-, so Krause einst ein sehr sehr reicher Arbeiter hier gewohnt haben. Nach ersten Zählungen sind es überschlagen etwas über 835,000,000.000.000 Mark. Im Worten: Achthundertfünfunddreissig Billionen Mark, “ in kleinen unregistrierten Scheinen! Krause: „- auf so ein raffiniertes Geldversteck können wirklich nur Experten kommen“.

Weitere 770 Millarden Mark in Scheinen zu 10- Millionen Mark wurden in einer alten Toilette gefunden, die Mitte der 20er Jahre zugemauert worden war.

Krause erklärte CO gegenüber, den Toilettenfund werde er der Bundesregierung spenden, damit diese Griechenland, Italien, Portugal, Spanien, Irland, Frankreich, die USA, den Mond, die Sterne und vielleicht auch Deutschland retten könne, ohne den Steuerzahler übermäßig zu belasten.

Er wolle die Commerzbank, die Deutsche Bank und möglicherweise auch die amerikanische FED kaufen, um sein vieles Geld adäquat anzulegen, so Krause,  der reichste Deutsche. Endlich sei Deutschland wieder Weltmeister. Nicht nur Weltmeister im Hartz – IV, sondern auch Weltmeister im Schätze finden!

Elsa-Minna von Zitzewitz (Name geändert), letzte Mieterin in dem Objekt, sagte CO gegenüber, “ – jaja, das waren noch Zeiten als hier jeder Millionär war, die guten alten Zeiten…“.

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