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Schock: Messer klappte in der Tasche auf, Mann schwer verletzt!

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Kuhhorst (CO). Die inkonsequente Politik der „Grünen“ beim Atomausstieg  forderte nun den ersten Schwerverletzten.

Ein Cousin oder Bruder (die Familienverhältnisse sind nicht ganz geklärt) eines Eingeborenen von Kuhorst (irgendwo in der unerforschten Wildnis des Havellandes), der nach Jahren der herumirrens in der Einöde um Berlin wieder in die Zivilisation zurückzufinden hofft,  gab uns folgenden erschütternden Tatsachenbericht der Ereignisse. Der Bericht erreichte uns nur verstümmelt, weil die ökobiologische  Apfelbatterie seines nachhaltig genutzen mobilen Funkfernsprechers den Energiebedarf nur Minutenweise decken konnte.

Wir geben uns und ihnen hier nun anhand der Aufzeichnungen des Telefonats das wir freundlicherweise von grünen Mitarbeitern des baden-württembergischen Vorratsdatenspeicherungsamtes erhielten, folgenden schauerlichen Report.

Fabian-Philip K. vor Hodentransplantation, Grüne gespalten wegen inkonsquentem Atomausstieg

Lassen wir nun Thorben K. dessen Eltern und/oder Tanten sich in der grünen Szene vorbildlich engagieren, zu Wort kommen (Der Bericht wurde von der Redaktion ins verständliche Deutsch gebracht und sinngemäß nach Verständnis der Fragmente des Telefonats in Berichtsform gekürzt wiedergegeben):

Als Fabian-Philip K. (Name von der Red. geändert) am abendlichen Torffeuer der Ökogemeinde saß, hörte er am 15. Juni, nur drei Monate später, von der atomaren Katastrophe in Japan die ganz Deutschland bedroht. Besorgt fragte er den Dorfvertrauensmann der Grünen, der quasi als Missionar in dieser Gegend tätig ist, wie denn die Grünen zum Atomausstieg stehen würden. Als dieser Mutter Gaia in einem Ritual befragte, musste er gegenüber Fabian-Philip eingestehen, dass es noch Jahre dauern würde bis man aus der Atomenergie aussteigen könne, weil die Wirtschaft, etwas, das Fabian-Philip ( wie auch den anderen Eingeborenen) völlig unbekannt ist, sonst in große Probleme geräte.

Ausserdem wurde das Thema Nuklearmedizin noch nicht einmal angesprochen, und selbst Grüne würden sich bei bestimmten schwerwiegenden Krankheiten mit atomarer Bestahlung behandeln lassen. Zudem bestände schliesslich alles aus Atomen. Und selbst das liebe Sonnenlicht, das alle Blumen wachsen lasse,  wäre ein Produkt atomarer Prozesse.

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Geschockt von diesen Nachrichten, die sein gesamtes Weltbild ins wanken brachten, fing Fabian-Philip an so sehr zu weinen, das sein Messer plötzlich in seiner Tasche aufsprang und ihn schwer verletzte. Der eilig geistig herbeigerufene Schamane konnte nur eine Hodentransplantation empfehlen. Klangmassage und Gebete könnten die schweren Schnittverletzungen nicht heilen bevor der Patient verbluten würde.

Einen Bioarzt konnte man mittels ökologischer Kommunikationswege (Rauchzeichen) nicht rechtzeitig heranschaffen, das Holz war nass. Die Fliegenpilzzeit war noch nicht gekommen, und der Dorffleischer weigerte sich ohne Betäubung zu operieren, zumal nur ein junger Hirsch als Organspender hätte zur Verfügung gestanden…

Hier nun erstarben die Worte aus dem Telefon. Die Lage ist dramatisch. Die Ökogemeinden in der Wildnis  (auch als deutsche Bio-Amisch bekannt) brauchen unsere Hilfe.

Wir informierten die Basiszentrale der Grünen über diesen traurigen Vorfall, und man sicherte uns zu gegen die Bonzen nun endlich aktiv zu werden. Es könne nicht sein das man Wasser predige und Wein saufe (Foto), so Rüdiger R.-S. (Name von der Red. geändert) vom Basiverband der Grünen in Berlin. Er fordere nun von allen Grünen solidarisch in die Wälder zu ziehen und irgendwie den Atomen den Garaus zu machen.

Einie Initiativgruppe gegen Nuklearmedizin, C14-Altersbestimmung und Röntgenstrahlung würde ins Leben gerufen werden, – nur mit dem Sonnenausstieg, das bedürfe weiterer Beratungen in den internen Gremien und könne sicher nicht vor 2031 in Angriff genommen werden.

 

Bild:( dustpuppy Lizenz: CC BY 2.0 ): „Grünenbonzin“ Claudia Roth (Grünenvorsitzende) beim vorgeblichem Wassertrinken, die Weinflasche schon in der Hand haltend.

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