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EHEC erhält Arbeitsplätze

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Ökologische Dildos sind im Kommen

Lübbenau (CO). Nach der EHEC-Kriese, die die gesamte Bundesrepublik in ihren Grundfesten erschütterte ist nun ein Hoffnungsschimmer getreu dem Motto: „Immer wenn du glaubst es geht nicht mehr, kommt irgendwo ein Lichtlein her“ am Horizont aufgetaucht. Starben doch viele hundert Prozent mehr Menschen (43)  an der EHEC-Pandemie in Deutschland als an den Wirkungen der Atomunfälle von Fukushima (5) im fernen Land der aufgehenden Sonne. Vermutete millionen Bauern mussten ihre Gurken unterpflügen und gerieten so an den Bettelstab.

Doch den Bauern die noch nicht voreilig alles auf den Mist warfen, könnte nun geholfen werden. Ein Plagiator der Technik des Plastinators Gunther von Hagens macht Hoffnung. Alfons B. hatte  einst in seinen Zeiten in der DDR von Lenin gehört, und fasziniert vor der Lenin-Mumie in ihrem Mausoleum in Moskau seiner Klassenlehrerin gesagt: „Das kann ich auch“. Nachdem er jahrelang Leichen die wer weißwoher stammten illegal mit Cenusil „plastinierte“, antwortete er in einem Interviev mit FN „immer nur Leichen, das wird langweilig…, ausserdem riechen die so, und Gurken sind ja auch legal“ auf die Frage wie er denn nun dazu komme Gurken plastinieren zu wollen.

„Es ist ein großer Markt,“ so Alfons B., und „wo doch jetzt alle grün und öko sind in Deutschland“, erklärte er sein Vorhaben hunderttausend besonders schöne Gurken plastinieren und der Ökologischen Sexualhilfsmittelindustrie als neues Produkt zur Verfügung stellen zu wollen. „Ja, das können die Bauern auch zuhause selbst machen“, – er werde nur einen Weiterbildungskurs zum Hilfsgesellen für pflanzliche Erotikplastinate anbieten und die Materialien liefern. Die Kurse zahle das Arbeitsamt, teilte auf Anfrage die zuständige Arbeitsamtsagentur mit.

Erleichtert atmet Hilde Sommermann (Name von der Redaktion geändert) aus, und man merkt ihr an, das sich die Sorgen der vergangenen Monate quasi in nichts auflösen. Alfons B.’s Engagement ist es schließlich zu verdanken das sie mit ihren Gurken nun noch etwas anfangen kann. Ausserdem kommen ja so viele Touristen auf dem Gurkenradweg vorbei, und denen kann man sicher den einen oder anderen ökologischen Gurkendildo verkaufen. Fröhlich bemerkte sie, mit Blick auf ihre fortschrittliche Zukunft, “ Spreewaldgurke oder Spreewald-Dildo, wo ist da der Unterschied?“

 

Bild: (Jürg Vollmer Lizenz: CC BY 2.5 ): Werden aus diesen Gurken erste Öko-Dildos?

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